Abenteuer vom kleinem Luder
 
Tja hier ein paar Abenteuer die ich so erlebe.

Wünsch viel Spaß dabei und vielleicht lasst ihr den einen oder anderen Kommentar da! Würde mich freuen!
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Geile Reise zur Oma
Veröffentlicht:6. März 2019, 8:20 Uhr
Zuletzt aktualisiert:21. September 2021, 15:06 Uhr
5515 Aufrufe

Südtirol rief... die Oma wird 90! Das hieß für meinen Freund und mich ab geht die Reise.

Nach der Arbeit und einen schnellen Feierabendfick ging es gegen 16 Uhr zum Flughafen zur ersten Etappe Berlin - Zürich. Als wir am Gate aufs boarding warteten, merkten wir schon das wir schwer die Finger vom Anderen lassen konnten. Meine Muschi wurde schon wieder ganz feucht. Das konnte ja was werden.

Im Flieger war zum Glück nicht viel los (eine gute Idee später zu fliegen) das wir doch recht ungestörte Plätze hatten. Nach dem wir einige Zeit in der Luft waren konnte ich mich nicht mehr so zurück halten. Ich lehnte meinen Kopf auf die Schulter von meinem Freund und meine Hand wanderte unter seinen Pulli, der über seinem Schoß lag. Langsam fing ich an seinen Schwanz durch die Hose zu kraulen, wo ich schnell merkte das ihm das ziemlich gefiel. Ich krabbelte mit der Hand in seine Hose und rieb nun seinen nackten, warmen und harten Schwanz. Als ich irgendwann mit dem Finger über seine Spitze fuhr spürte ich die ersten Lusttropfen. In dem Moment meldete sich der Kapitän das wir bald landen würden. Für mich leider das Zeichen mich von seinem Schwanz zu trennen.

Nach der Landung holten wir schnell unsere Koffer und gingen zu unserem Auto, was dort immer steht für unsere Schweiz Aufenthalte. Koffer ins Auto und ab gings zur nächsten Etappe Zürich - Brixen.

Weit kamen wir aber nicht da ich schnell die Finger von meinem Freund unter meinem Rock hatte. Zum Glück kam der Rastplatz Baltenswil-Süd... Blinker gesetzt und runter von der Autobahn. Schnell war ein abgelegendes Eckchen gefunden. Schnell war mein Anschnallgurt gelöst, schon steckte seine Zunge im Mund und ein Finger in meiner in meiner Muschi. Meine Hände machten sich gleichzeitig an seinem Gürtel zu schaffen. Schnell war dieser, gefolgt vom Knopf und Reißverschluss offen und ich befreite seinen Schwanz aus seinem dunklen Gefängnis. Ich beugte mich vor und leckte von der Schwanzwurzel den Schwanz hoch zur Eichel. Ein kurzer Kuss drauf und schon nahm ich seine Spitze in den Mund, umkreiste mit der Zunge erst ein paarmal die Eichel und leckte ein mit der Zunge über sie. Als ich mit der Zungenspitze anfing in den kleinen Schwanzschlitz zu stupsen und seine Hoden leicht drückte, stöhne mein Freund laut auf. Das ließ mich weiter gehen in dem ich seinen Schwanz langsam tief in meinem Mund nahm und ihn bis auf die Spitze wieder frei ließ. Dies wiederholte ich einige Male, bis es meinem Freund zu langsam ging und er meinem Kopf festhielt und mich schneller in den Mund stieß. Nach einiger Zeit ließ er meinen Kopf los, zog mich hoch, küsste mich und flüsterte das er jetzt genauer betrachten möchte... draußen! Geil... Parkplatzssex... da sag ich nicht nein!

Ich konnte gar nicht so schnell gucken da war mein Freund schon ausgestiegen, einmal ums Auto rum und meine Tür offen. Er zog mich mit, setzte mich auf die Motorhaube und zog mir meinen Slip aus. Ich lehnte mich nach hinten, stellte meine Beine gespreizt auf die Haube ab. Schnell war sein Kopf zwischen meinen Beinen verschwunden und ich spürte seine Zunge vorsichtig gegen meinen Kitzler stupsen. Ich seufzte auf. Ich schob mein Shirt hoch, befreite meine Brüste aus dem BH und fing an mit meinen harten Nippeln zu spielen als er komplett vom Kitzler zum Poloch, durch meine Muschi leckte. Das machte mich noch geiler. Er kümmerte sich weiter um meinen mittlerweilen harten Kitzler... mal lecker er dran, mal saugte er ihn in seinen Mund. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr zurück halten als er mit seiner in mich eindrang. Erst langsam und dann immer schneller stieß seine Zunge in meine mittlerweile auslaufende Muschi. Ich knetete meine Brüste, zog an meinen Nippeln und stöhne vor mich hin.

Laut murrte ich auf als er seine Zunge aus mir zog, meinen Kitzler noch ein letztes Mal leckte und sich dann von mir löste. Ich wollte gerade meckern, da spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Kitzler. Er grinste mich an und stieß mit schnellen Schwung seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Ein Aufschrei entfuhr mir. Mein Freund stopte, guckte über mich und das Auto drüber, aber niemand war zu sehen. Er küsste mich, fuhr mit der Zunge zu meinen Brüsten und fing an meinem linken Nippel zu saugen, während seine Hand meine rechte Brust knetete. Ich seufzte auf und flehte ihn an sich endlich zu bewegen. Langsam zog er sich aus mir zurück nur das er um so schneller wieder in mich stieß. Ich kam ihn nach ein paar Stößen mit meinem Becken entgegen was ihn immer schneller werder ließ. Er stöhnte an meiner Brust als ich es für seinen Schwanz enger machte. Er liebt es wenn ich meine Muschi für ihn anspannte.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Auto und drehte mich um. Er küsste mich im Nacken, drückte mich nach vorne und drang von hinten wieder tief in meine Muschi. Diesmal stieß er ohne Pause weiter tief in mich. Ich stöhnte auf... war so geil... der harte Schwanz tief in der Muschi und die Nippel rieben über die kalte Motorhaube. Die kühle Haube verursachte zusätzlich das sie die ganze Zeit hart blieben. Ich bekam um mich rum nicht mehr wirklich was mit... nur seinen harten Schwanz und seine Hoden die freudig gegen mich klatschten. Mein Freund und ich stöhnten beide auf als sein Schwanz anfing zu zucken. Ich spürte ihn seinen Saft in mich zu pumpen und folgte ihm beim ersten Schuss mit meinem Orgasmus. Mein Freund ließ sich erschöpft auf mich fallen und zusammen sammelten wir uns eng umschlungen langsam wieder. Irgendwann merkte ich das langsam sein erschlafter Schwanz aus mir raus rutschte. Das war das Zeichen für uns weiter zu fahren.

Wir richteten kurz unsere Klamotten, küssten uns und begaben uns wieder ins Auto. Weiter ging die Fahrt... ohne Unterbrechung?! Wer weiß... der nächste Rastplatz kommt bestimmt.
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Start in den Urlaub
Veröffentlicht:6. Juli 2017, 4:11 Uhr
Zuletzt aktualisiert:19. April 2020, 6:20 Uhr
7639 Aufrufe

Das sollte also der Start in den Sommerurlaub werden... ich gelangweilt alleine Zuhause. Mein Freund musste leider noch einen Tag länger als ich arbeiten.

Gelangweilt saß ich vor meinem Laptop und surfte durchs Internet. Irgendwann landete ich auf einer Seite mit kleinen Sexfilmchen. Na dann vertreiben wir uns damit etwas die Zeit dachte ich und startete den ersten Film von der Hauptseite. Nach ein paar Filmchen merkte ich das es so langsam feucht in meiner Muschi wurde. Da ich Zuhause war trug ich eh nur Top mit einem Panty und so konnte meine Hand ohne viel störenden Stoff auf Wanderschaft gehen. Meine Hände fingen an meine Brüste zu massieren das sich meine Brustwarzen aufrichteten und das bekannte kribbeln in der Muschi kam. Da wollte jemand mehr.

Ich machte mir den nächsten Film an und meine Hand wanderte in meinen Panty. Automatisch öffneten sich meine Beine das ich ohne Probleme mit zwei Finger einmal durch meine feuchte Muschi fahren konnte. Am Kitzler hilt ich an und umkreiste ihn langsam. Ich seufzte leise auf... ich wollte mehr. Ich ging während ich mir Top umd Panty auszog ins Schlafzimmer wo ich mich gleich mit gespreizten Beinen aufs Bett legte. Mit der einen Hand fuhr ich wieder in meine Muschi und rieb leicht meinen Kitzler. Mit der anderen Hand griff ich in mein Nachtschränkchen und holte einen von meinen Vibratoren raus. Ich stellte in auf mittlerer Stuffe und ließ ihn um meine harte Brustwarze kreisen. Ich merkte das ich dadurch gleich noch feuchter wurde und wechselte die Hände das die eine jetzt an meinen Brustwarzen spielen konnte und die andere fuhr mit dem Vibrator einmal durch meine nasse Spalte. Ich stellte ihn auf volle Geschwindigkeit und drang mit ihm in meine Muschi ein. Ich stöhnte auf und fing gleich an hart und tief in mich zu stoßen. Mein Stöhnen wurde immer lauter und meine Bewegungen schneller. Mit der anderen Hand fing ich nun noch an meinen Kitzler zu reiben und so dauerte es nicht lange bis ich kam. Ich stellte den Vibro etwas runter und ließ ihn noch etwas in mir brummen.

Nach einiger Zeit stand ich auf und ging so wie ich war zurück ins Wohnzimmer wo gerade auf dem Laptop ein Pärchen Sex am Meer hatte. Oh da hätte ich jetzt auch Lust drauf... Sex am Wasser. Ich sah zur Uhr und bemerkte das mein Freund in ein paar Minuten Feierabend hätte. Da gäbe es ja noch genug Zeit zum See zu fahren. Gerade als sich meine Finger bei dem Gedanken sich wieder meiner Muschi wittmen wollte klingelte mein Handy. Ich teilte meinem Freund gleich diesen Vorschlag freudig mit, während ich schonmal die Sachen packte. Leider musste er mir mitteilen das er länger arbeiten müsste. Ich könne ja schonmal vorfahren... er würde mich schon finden.

Meine Enttäuschung hielt nur kurz und so machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer um mir schnell was anzuziehen. Da meine Muschi immer noch kribbelte führte ich mir für die Fahrt mein Vibroei tief ein und ließ ihn langsam vor sich hin brummen. Schnell war BH, Top und Shorts angezogen und schon machte ich mich auf den Weg zu unserem Lieblingssee.

Die Bahnen waren auf meiner Seite und so war ich schnell am See in unserer kleinen Bucht. Da hier wieder kein Mensch weit und breit war zog ich mich komplett aus und setzte mich auf die mitgebrachte Decke um mich einzucremen. Ich ließ keine Stelle am Körper aus und fing leicht am meine Brüste zu massieren. Ich legte mich auf den Rücken und stellte mir vor das ich hier mit meinem Freund liegen würde...

... Während er mich im Arm hielt fuhr seine freie Hand die Konturen von meinen Brüsten nach. Mit Freude sah er das meine Brustwarzen hart wurden als er mit der Zunge leicht drüber leckte. Er saugte sie in seinem Mund ein und spielte mit der Zunge dran...

Meine Muschi wurde schon wieder feucht das sich meine Hand wieder in ihre Richtung bewegte. Ich zog mir mein Vibroei aus der Muschi, legte es neben mich hin und fuhr mit den Fingern in meine Spalte. Mit Zeige- und Ringfinger spreizte ich meine Scharmlippen das der Mittelfinger meine pulsierende Klit massieren konnte. Ich stöhnte leise auf als ich mit dem Mittelfinger langsam in mich eindrang. Langsam bewegte ich ihn rein und raus. Ab und zu Zog ich ihn ganz raus um immer mal wieder meinen Kitzler zu reiben, bis ich zu meinem Mittelfinger noch den Zeige- und Ringfinger nahm um diesmal allen Dreien tief in mich eindrang. Meine freie Hand knetete meine Brüste während meine Bewegungen immer schneller wurden. Immer ungezügelter stieß ich in meine nasse Muschi und ich merkte wie sich lamgsam mein Orgasmus anbahnte. Nach ein paar weiteren stößen zog sich meine Muschi zusammen und ich kam stöhnend zum Höhepunkt.

Erschöpft lag ich ein paar Minuten ruhig da bis ich mich entschied ins Wasser zu gehen. Ich ließ mich etwas auf dem Rücken im Wasser treiben nur ab und zu leichte Armbewegungen das ich nicht unter ging. Meine Brustwarzen standen schon wieder hart ab... diesmal aber wegen dem leichten Wind. Ich streichelte sie etwas bis ich sah das mein Freund gekommen war.

Ich beeilte mich aus dem Wasser und zu ihn zu kommen. Bei ihm angekommen begrüßte ich ihn überschwänglich und rieb mich leicht an ihm. Er meinte er hätte jetzt keine Lust und möchte etwas Ruhe. Da war er bei mir an der falschen Adresse. Nach dem kurzen Schock bot ich ihn an ihn einzucremen und leicht zu massieren. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen, zog seine Sachen aus und legte sich auf den Bauch. Nachdem ich mich ausgiebig seiner Rückseite gewittmet habe bat ich ihn, sich umzudrehen und fing an seinen Beinen an. Ich wittmete mich ausgriebig seinen Waden und wanderte langsam seine Oberschenkel rauf. Ich fuhr knapp an seinen Eiern vorbei, über seinen Bauch hoch zu seinen Schultern. Natürlich unbeabsichtigt glitt beim Hochfahren sein Schwanz zwischen meine Brüste durch, was ihn leise aufstöhnen ließ. Er meinte ich würde es absichtlich machen was ich mit unschuldigen Blick abstritt. Aufreizend nah strich ich knapp an seinen langsam steif werdenden Schwanz und den Eiern zurück zu den Beinen bis ich wieder nach oben wanderte. Ich achtete darauf das sein Schwanz wieder zwischen meine Brüste fuhr. Dies wiederholte ich ein paar mal.

Das reichte aus das mein Freund mich auf den Rücken drehte, sich an meinen Brüsten festsaugte und mit einer Hand meine nasse Muschi zu streicheln. Schnell drang er mit zwei Fingern in mich ein um kurz danach den Mittelfinger wieder rauszuziehen und mit diesem dafür in mein Po eindrang. Und so fing er an gleich beide Löcher zu fingern. Ich stöhnte laut auf das er mich endlich ficken sollte. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog seine Finger aus mir zurück und setzte seinen harten Schwanz an meine Öffnung an. Ich stöhnte auf als sein Schwanz in mich fuhr und mich komplett ausfüllte. Er legte meine Beine über seine Schultern um noch tiefer zu rutschen und fing endlich an mich hart zu stoßen. Seine Stöße wurden schneller und unser Stöhnen immer lauter. Ich merkte das sich mein nächster Höhepunkt anbahnte und kam ihn stärker mit dem Becken entgegen. Plötzlich zog er sich aus mir zurück und deutete mir an ich solle mich umdrehen. Als ich vor ihm kniete drang er gleich wieder tief in meine Muschi ein das ich nur laut aufstöhnen konnte. Er stieß noch wilder als vorher in meine triefende Muschi das seine Eier nur so gegen mich klatschten. Plötzlich merkte ich das er wieder an meinem Po zugange war und drang mit zwei Finger tief in ihn ein. Oh gott war das geil als er anfing mich dort auch noch tief zu stoßen und nach 6-7 Stößen von Schwanz und Finger merkte ich wie meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammen zog und ich schreiend und zuckend zum Höhepunkt kam. Das war auch der Startschuss für meinen Freund sein Saft tief in mich zu schießen. Mein Orgasmus wollte gar nicht aufhören bis mein Freund sich erschöpft zur Seite fallen ließ und mich mit zog.

Erschöpft kuschelten wir uns aneinander mit den Worten von meinem Freund ob ich ihn später nochmal massieren könnte... mal sehen was der Urlaub so noch bringt.
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Überraschung nach Feierabend
Veröffentlicht:8. Januar 2017, 6:22 Uhr
Zuletzt aktualisiert:19. September 2021, 2:22 Uhr
10076 Aufrufe

Ich saß an einem Wochenende gelangweilt zu hause rum. Mein Freund war arbeiten und würde erst in ein paar Stunden kommen. Die Wohnung war gemacht und im TV lief auch nichts gescheites so das ich mich dann nach etwas Pause wieder meinen TSdates.com-Account wittmete. Hatte ich doch sträflich vernachlässigt.

Nach Mail checken, Videos gucken und den ein oder Like mit Kommentar hinterlassen ging ich beim IM online. Es dauerte nicht lange und ich war in einem heißen Chat verwickelt. Wir schrieben uns unsere Fantasien was wir gerade mit dem Anderen so machen würden... der Dildo steckte schon in der Muschi und der Vibrator brummte freudig am Kitzler. Ich wurde immer geiler aber merkte auch das ich unbedingt jetzt einen echten Schwanz in nassen Muschi brauchte. Ich sah auf die Uhr und bemerkte das mein Freund schon Feierabend haben müsste und bald zu hause wäre. Ich verabschiedete mich von meinem Chatpartner, zog mir nur kurz den Bademantel über und wartete auf meinen Freund... nicht ohne weiter den Dildo langsam zu ficken.

Es dauerte nicht lange und schon hörte ich den Schlüssel im Schloss. Ich sprang auf und stürmte fasst schon in den Flur, wo mein Freund sich gerade die Jacke auszog. Ich fiel ihm um den Hals und fing an meine Muschi an seinen Bein zu reiben. Er grinste nur und fragte mich ob ich wieder online war... was ich ihm mit einem leidenschaftlichen Kuss bejahte und mich gleich an seiner Hose zu schaffen machte. Ratz fatz waren die Hosen unten und ich konnte sehen das mein Freund eindeutig nichts dagegen hatte. Sein Schwanz wippte mir freudig entgegen.

Ich guckte ihm nochmal tief in die Augen und kniete mich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu massieren. Küsste kurz seine Eichel, leckte langsam drüber, stupste mit der Zungenspitze in den kleinen Schwanzschlitz und saugte mich dann an ihr fest. Während die Eichel in mir war fing ich an sie immer wieder mit der Zunge zu umkreisen... ich wusste das ihm die Zunge am Eichelrand ziemlich geil macht. Das merkte ich auch prompt an seinem hart gewordenen Schwanz. Ich schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und wanderte mit der Hand zu seinen Eiern. Ich liebe es seine Eier zu massieren. Dies tat ich dann auch... mal sanft mal drückte ich fester zu. Ich trennte mich von seinem Schwanz und leckte über seine Eier bis ich sie in den Mund saugte. Gleichzeitig rieb ich weiter den Schwanz von meinem stöhnenden Freund.

Das wurde ihm langsam zu viel und er zog mich schnell hoch, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und drückte mich an die Wand. Er nahm seinen Schwanz und drückte ihn zwischen meine Beine, die ich ihn gerne öffnete. Er drückte meinen Oberkörper ein Stück nach vorne und drang hart in mich ein. Er fing gleich an mich hart und tief zu ficken das ich mich kaum halten konnte. Unser Stöhnen wurde immer lauter und es dauerte nicht lange bis er mit einem lauten Stöhnen seine Ficksahne in mich schoss. Zwei Stöße von ihm folgte ich mit meinem Orgasmus.

Er zog seinen leicht erschlaften Schwanz aus mir und zog mich ins Wohnzimmer auf die Couch und vorderte mich auf, mich mit meinem Dildo zu ficken der neben mir lag. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen da ich immer noch ziemlich geil war. Ich legte mich nach hinten und spreizte weit die Beine auseinander das mein Freund schön tief in meine sperma- und muschisaftverschmierte Höhle gucken konnte. Sein Schwanz zuckte schon wieder leicht vor freude. Ich nahm meinen Dildo und steckte in mir langsam in die Muschi. Langsam fing ich an in immer wieder tief in mich zu stoßen das es nur so schmatzte. Mein Freund konnte gar nicht die Augen von dem Schauspiel nehmen und fing an seinen Schwanz zu wixxen. Ich stieß mir den Dildo immer schneller in die Muschi und stöhnte laut was meinen Freund immer ziemlich anheizte.

Plötzlich griff er meine Hand, zog den Dildo mit einem lauten Schmatzen aus meiner Muschi, leckte ein paar mal über sie und legte sich dann mit den Worten... jetzt reit mir hart die Sahne aus dem Schwanz... neben mich. Ich setzte mich daraufhin auf sein Becken rutsche hin und her bis sein harter Schwanz den Weg ganz alleine in die nasse Grotte fand. Ich setzte mich auf und fing gleich an ihn zu reiten. Ich griff seine Hände und knetet mit ihm meine Brüste. Er knief mir in die Nippel und zog an ihnen und befahl mir schneller zu reiten. Das tat ich auch sofort woraufhin ich merkte das ich kurz davor war zu kommen was ich ihn unter stöhnen mitteilte. Er meinte nur noch das ich kommen solle und stieß nochmal hart in mich was mich nur noch Sternchen sehen ließ. Ich zuckte nur noch so und das reichte meinem Freund aus zum zweiten Mal seine Sahne in mich zu schießen.
Erschöpft ließ ich mich nach vorne fallen um wieder zu Atem zu kommen. Nach einer kleinen Pause flüsterte mein Freubd mir ins Ohr wie es mit einer Dusche wäre. Ich grinste und sagte nicht nein dazu...
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Ist es draußen kalt - kann es drin heiß werden
Veröffentlicht:28. Juli 2016, 12:11 Uhr
Zuletzt aktualisiert:12. Juni 2017, 3:51 Uhr
12600 Aufrufe

Es war ein Tag im Winter und ich fror den ganzen Tag schon. Nachdem mein Freund es mit Decke und Tee versucht hatte mich zu wärmen meinte er, er macht mir jetzt erstmal ein heißes Bad. Ich muss anmerken das wir eine geräumige Eckbadewanne haben.

Ich folgte ihm nach ein paar Minuten ins Bad wo ich ihn Oberkörper frei, Kerzen anzünden sah. Als er mich bemerkte drehte er sich um, kam auf mich zu und zog mich in seine Arme. Er fing an mich zu küssen und fuhr mit seinen Händen unter meinen Pulli und Top und schob sie langsam nach oben. Er löste unseren Kuss und zog es mir über den Kopf, ließ den Pulli auf den Boden fallen und machte sich gleich daran mir meine Hose auszuziehen, das ich nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. Nun zog er mir meine Panty aus und fuhr langsam mit seinen Händen von meinen Beinen, über meine Seiten hoch zu meinem Rücken und öffnete schließlich meinen BH. Er streifte ihn mir von den Schultern, beugte sich nach vorne und küsste jeweils einmal jede Brust.

Noch einmal küsste er mich und mir dann in die heiße Badewanne. Ich lehnte mich zurück, atmete tief den Duft von dem Honig-Milch-Badeöl ein und entspannte mich langsam. Mein Freund nahm sich unser Badezimmer-Höckerchen und setzte sich hinter mich. Langsam fing er an meine Schultern zu massieren. Aus dem Massieren wurde irgendwann ein leichtes Streicheln... von den Schultern, über die Arme herunter zu meinen Brüsten. Langsam streichelte er über meine Nippel, die sofort hart wurden und sich seinen Fingern entgegen reckten.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken. Mein Freund nahm diese Einladung sofort an küsste und knabberte an meinem Hals. Ich stöhnte leise auf als er nebenbei anfing meine Brüste zu massieren... erst vorsichtig und sanft aber schnell knetete er sie fester... zwiebelte mit seinen Fingern meine harten Nippel. Eine seiner Hände machte sich selbstständig und wanderte langsam zwischen meine Beine, die ich ihm gerne weiter öffnete. Mit der flachen Hand rieb er erst ganz über meine Muschi bis sich ein Finger zwischen die Lippen schob und über meinen Kitzler fuhr. Ich biss mir auf die Lippe um nicht laut aufzustöhnen... was mein Freund natürlich mitbekam und mit einem Grinsen anfing meinen Kitzler zu reiben und mit der Fingerkuppe immer wieder leicht in meine Muschi eindrang. Als er einen zweiten Finger dazu nahm konnte ich mich nicht mehr zurück halten und stöhnte meine Lust laut hinaus.

Mein Freund biss mir nochmal ins Ohrläppchen, stand auf und zog sich mit einem Rutsch Hose und Shorts aus. Sein Schwanz ragte schon steif und gierig in die Luft voran ich mich absolut nicht sattsehen konnte. Langsam griff er seinen Schwanz und fing ihn an in leicht zu wichsen. Er weiß leider ganz genau das mich das fast wahnsinnig macht vor Geilheit. Schnell richtete ich mich auf und zog ihn zur Badewanne. Ich griff seinen Schwanz und saugte mich gleich an seiner Eichel fest... ließ seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund. Mein Freund hielt meinen Kopf fest und fing langsam an meinen Mund zu ficken. Ich hatte somit beide Hände frei und fing mit einer Hand an seine Eier zu kneten und mit der Anderen meinen Kitzler zu reiben.

Lange hielt er dies nicht aus und stieg zu mir in die Badewanne. Er setzte sich in die erhöhte Ecke der Wanne das sein Schwanz noch gut aus dem Wasser guckte. Ich kniete mich vor ihn und leckte langsam über seine Eichel, stupste mit der Zungenspitze immer wieder in den kleinen Schwanzschlitz und rieb gleichzeitig seinen Schaft. Mein Freund beugte sich nach vorne und begann wieder meine Brüste zu kneten... zog und rieb an den Nippeln.

Langsam drückte er mich von sich weg, setzte sich auf meine Beine und fing an meine Brüste zu verwöhnen. Er nahm sie in seine Hände, leckte und saugte an ihnen. Ich griff nach seinen Eiern woraufhin er vor Lust leicht in meinen Nippel biss. Ich stöhnte auf und flehte ihn halb an bitte es so weiter zu machen. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und biss nochmal leicht in den Nippel. Er saugte sich an der Brust fest und umrundete mit seiner Zunge meinen Nippel. Mit einem schmatzenden Geräusch trennte er sich von ihr, fuhr mit der Zunge zur anderen Brust und wiederholte dort das Spiel von vorne.

Ich wurde so langsam fast wahnsinnig und konnte unter stöhnen ihn nur noch bitten mich endlich zu ficken. Leicht beugte er sich etwas nach hinten um kurz den Stöpsel zu ziehen um etwas Wasser aus der Wanne zu lassen... gleichzeitig begab sich seine Hand wieder zwischen meine Beine und rieb über meinen Kitzler. Er grinste mich an und meinte das mein Kitzler ja schon richtig hart sei und drückte noch etwas fester auf ihn. Ich guckte ihn finster an... nahm mir zwei Finger seiner Hand, schob sie mir tief in die Muschi und fing an sie zu ficken. Das gefiel ihm nun gar nicht, zog seine Hand weg, steckte den Stöpsel wieder in den Abfluss und griff nach meiner Hüfte. Schnell zog er mich auf seinen Schoss und fast von alleine rutschte gleich sein Schwanz in meine Muschi. Gleichzeitig stöhnten wir auf als er ganz in mir war und ich das erste Mal meine Hüfte bewegte. Schnell zog ich das Tempo an als er nebenbei wieder anfing an meinem Nippel zu knabbern. Immer schneller ritt ich ihn und merkte das ich durch unser ausgiebiges Vorspiel nicht mehr lange brauchte, zog meine Muschimuskeln an das es schön eng um seinen Schwanz wurde. Mein Freund biss mir vor Lust fest in die Brust (zum Glück nicht in den Nippel) und stöhnte das er fast komme. Ich beugte mich zu seinem Ohr und stöhnte ihn leise ins Ohr das er für mich kommen und schön seine Sahne tief in mich schießen soll. Das meine Muschi jeden Tropfen von ihm haben will und nach zweimal vor und zurück kam er laut stöhnend tief in meiner Muschi. Ich merkte wie sein Schwanz pumpte und das löste bei mir meinen Orgasmus aus das ich nur noch stöhnen und zucken konnte.

Als unser Ausbruch langsam vorbei war ließ ich mich erschöpft nach vorne fallen. Mein Freund ließ heißes Wasser nach laufen, nahm mich in den Arm und meinte das er jetzt einfach mal schätze das mir nicht mehr kalt wäre... jedenfalls für den Moment. Wer weiß was der Abend noch bringen würde...
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Ein Tag am See... Teil 2
Veröffentlicht:10. März 2016, 11:06 Uhr
Zuletzt aktualisiert:12. Juni 2017, 3:44 Uhr
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Nach Krankenhaus Aufenthalt und einigen Überlegungen hier nun der zweite Teil. Diesmal glaub ich doch etwas länger als sonst da ich den "Resttag" in ein Teil packe und nicht noch einen weiteren 3 Teil. Ich hoffe es gefällt. Freu mich gerne über Kommentare. Bin noch immer am überlegen ob ich weiterhin schreibe oder den gesamten Blog lösche...

Nun aber genug geschwafelt... los geht's!

...

Gemeinsam gingen wir zurück zu unseren Sachen. Eng umschlungen und wieder recht geil fielen wir übereinander her. Ich spürte seine Hände überall. Er fiel regelrecht über meine Titten her, knetete sie... verwöhnte sie mit seinem Mund. Er saugte sich an meinem harten Nippel fest, leckte gleichzeitig mit seiner Zunge an ihm. Ich könnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Das spornte ihn noch mehr an und er wechselte die Nippel. Während er an dem einen Nippel leckte und knabberte, zwiebelte er mit den Fingern am Anderen.

Ich zog ihn zu mir hoch, guckte ihn tief in die Augen und machte mich gleich zielstrebig auf den Weg zu seinem wachsenden Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, massierte ihn, küsste seine Eichel und nahm ihn schließlich ganz in meinen Mund. Während er in mir war umkreiste ich mit meiner Zunge seine Eichel und merkte wie er schön hart wurde.

Er lag mit seinem Kopf genau unter meiner Muschi. Ich merkte wie er erst über meine Schenkel, meinen Hintern und meine Muschi streichelte, bis er meine Muschi auf seinen Mund drückte. Seine Zunge tastete vorsichtig meine Muschi ab.

Sein Schwanz war währenddessen zu voller Größe angeschwollen. Ich schob ihn mir soweit es ging in den Mund... fuhr dann beim wieder raus ziehen langsam mit der Zunge über seinen Schwanz. Immer wieder fuhr ich mit der Zunge über den Rand der Eichel wo ich wusste das er total drauf steht. Gleichzeitig massierte ich seinen Schwanz... wanderte mit der Hand tiefer und knetete seine Eier. Spürte die erste Flüssigkeit auf meiner Zunge was mich noch mehr anspornte endlich seine Ficksahne in meinen Mund zu bekommen. Uch fuhr mit meinen Lippen seinen Schwanz auf und ab... ließ ihn meinen Mund ficken und schon merkte ich seine Sahne in meinem Mund und hörte ihn laut stöhnen. Ich liebe es und fing an alles zu schlucken. Ich behielt ihn danach noch im Mund und leckte jeden Tropfen von seinem Schwanz.

Nach einer sehr kurzen Pause fing er umso intensiver an meine Muschi zu lecken. Seine Zunge stieß soweit es ging in sie um kurz danach hart meine Klit zu lecken. Ich merkte vor Geilheit gar nicht mehr wieviele Finger er in meine Muschi gesteckt hatte. Ich hatte um mich rum alles vergessen und merkte nur wie ich anfing zu zucken und kam laut stöhnend und spritzend zum Orgasmus. Ich ließ mich auf ihn fallen und beruhigte mich erstmal.

Noch leicht wacklig auf den Beinen und verschwitzt gingen wir nach ein paar Minuten gemeinsam wieder ins Wasser. Als wir Brusttief im Wasser waren, schwamm ich auf ihn zu, schlang meine Arme um seinen Nacken. Ich küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte ihn ins Ohr das ich unseren Abend bisher ziemlich geil fand. Ich schlang nun auch meine Beine um ihn ließ ihn spüren das ich schon wieder könnte. Gleichzeitig spürte ich aber auch das mein Freund nicht abgeneigt gegen eine nächste Runde wäre. Er nahm seinen anschwillenden Schwanz und führte ihn zu meiner Muschi, rieb erst langsam mit ihm über meine Klit bis er dann Stück für Stück tief in meine Muschi eindran. Wir stöhnten leise auf als ich langsam begann seinen Schwanz zu reiten. Fest, hart und schnell ritt ich ihn. Seine Hände umfassten meinen Hintern, massierte ihn führte mich gleichzeitig bei meinem Ritt.

Ich merkte wie er, aber auch ich, kurz vor dem nächstes "Abgang" standen. Auch wenn ich da gerne gekommen wäre löste ich mich von meinem Freund. So wollte ich die nächste Runde nicht beenden. Ich nahm seine Hand und zog ihn Richtung Ufer. Dort legte ich mich vor ihm hin und spreizte meine Beine weit auseinander. Mein Freund hockte sich zwischen meine Beine, nahm seinen prallen hatten Schwanz in die Hand und ließ ihn von meinen Titten, über meinen Bauch zu meiner nassen Muschi wandern, bis er ihn wieder tief in mich stieß. Immer wieder fickte er mich hart und schnell in meine Muschi das ich vor Geilheit nur so schrie.

Ich merkte wie meine Muschi anfing zu zucken als er plötzlich unerwartet seinen Schwanz aus mir zog und mich auf den Bauch drehte. Ich verstand sofort was er wollte und kniete mich auf allen vieren vor ihn und präsentierte ihn meinen Hintern. Er leckte einmal einmal von meiner Muschi meinten Hintern hoch und drang dann mit seinem harten, zuckenden Schwanz hart in meine Muschi. Er griff mit den Händen mein Becken und stieß fest und schnell in mich. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meine Muschi. Er wurde immer schneller, sein Schwanz fing an zu zucken und schon merkte ich wie er seine Ficksahne tief in mich pumpte. Da war es dann auch für mich zu viel und ich laut stöhnend und schreinend ein weiteres mal spritzend kam.

Arm in Arm und immer noch Schwanz in der Muschi lagen wir erschöpft aber entspannt nebeneinander und genossen die erstmalige Ruhe...
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Ein Tag am See... Teil 1
Veröffentlicht:6. Februar 2016, 13:19 Uhr
Zuletzt aktualisiert:20. April 2020, 5:32 Uhr
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Es war ein schöner, warmer Tag im Sommer. Ich war am Arbeiten und freute much auf den Feierabend. Mein Freund und ich wollten, wie fast jeden Abend, an den See den Abend gemütlich ausklingen lassen. Den ganzen Tag über war ich schön recht geil gewesen und hoffte auf die ein oder andere Runde "Spaß" im Freien!

Der Feierabend kam und mein Freund wartete schon draußen auf mich. Nach einer ausgiebigen Begrüßung machten wir uns auf den Weg zu unserem Stamm-See.

Am See angekommen, fanden wir schnell eine kleine, abgelegene Bucht für uns. Nachdem die Decke ausgebreitet war, vielen auch schnell unsere Sachen. Bevor ich mein Bikinihöschen anzog, zog ich erstemal mein Vibro-Ei ginsend und mit breiten Beinen aus meiner Muschi. Mein Freund gefiel was er sah da sich was in seiner Hose regte. Ich grinste ihn an beugte mich weit nach vorne um den Vibro wegzulegen. Natürlich so das er meine schon recht nasse Muschi gut sehen konnte. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren wie ich seine Zunge an meinem Kitzler spürte. Ich stellte mich etwas breitbeiniger hin und stütze mich mit den Armen am Boden ab und genoss sein Zungenspiel. Da ich den ganzen Tag ja nun schon geil war dauerte es nicht lange, wo er mit seiner Zunge in mir war, das ich laut stöhnen spritzend kam. Was für ein geiler Start in den Abend...

Wir entschieden uns schnell erstmal eine Runde schwimmen zu gehen. Ich zog mir mein Bikinioberteil an und wir machten uns auf den weg ins Wasser. Nach ein bissel rumalbern schlag ich meine Arme um den Hals von meinen Freund und fing in an leidenschaftlich zu küssen. Meine eine Hand wanderte schnell unterwasser und fuhr über den schon leicht steifen Schwanz von ihm. Das Gefühl machte mich nur noch geiler und ich schob ihm recht schnell die Hose runter und befreite seinen Schwanz. Mein Freund stöhnte ihn meinen Mund und fing an meine Titten zu kneten. Ich schlag meine Beine um seine Hüften und rieb bissel mit meiner, noch im Bikinihöschen verpackten Muschi seinen Schwanz. Er schob daraufhin mein Bikinioberteil nach oben und saugte sich an meinem rechten Nippel fest. Den Linken umkreiste er mit seinem Finger. Ich stöhnte auf und drückte mich fester an seinem mittlerweile hartem Schwanz.

Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr das wir ein wenig weiter aus unserem Blick geschützen Wasserbereich gekommen sind und sah eine Oma mit ihren Enkeln in der Nähe. Ich hab nichts gegen Zuschauer aber müssen dies dann doch nicht sein und dies teilte ich daraufhin meinem Freund mit. Er trennte sich schweren herzens von meinen Titten. Er guckte ebenfalls in die Richtung, fuhr aber gleichzeitig mit seiner Hand zwischen uns in mein Höschen und für mit einem Finger über meinen Kitzler. Er grinste mich an und meinte dann müsse er halt unter Wasser spielen gehen und steckte mir einen Finger tief in meine Muschi. Ich biss mir auf die Lippe um nicht laut los zu stöhnen.

Ich fing an seinen Finger zu ficken. Schnell gesellte sich ein Zweiter dazu den ich schön ficken konnte. Bald reichte uns das aber nicht mehr. Ich löste meine Beine von seiner Hüfte so das er mir mein Höschen ausziehen könnte. Er klemmte es in mein Oberteil während ich meine Beine wieder um in schlang.

Ich merkte seinen harten Schwanz an meinem Kitzler reiben und fing an mein Becken zu kreisen. Mit einem Blick über die Schulter zur Ona, nahm mein Freund seinen Schwanz, rieb seine Eichel über meinen Kitzler und steckte ihn dann langsam in meine Muschi. Zentimeter um Zentimeter drang er tiefer in mich ein. Langsam fing er an mich zu ficken... langsam und tief. Er füllte mich komplett mit seinem Schwanz aus. Oberhalb vom Wasser sah es aus das er mich einfach im Arm hält unter Wasser fing er an mich immer härter zu ficken. Ich drückte ihn mit meinen Beinen immer fester an mich und lehnte mich mit den Oberkörper etwas weiter nach hinten. Seine Stöße wurden immer härter und ich merkte wie er anfing mit zwei Fingern an meinen Kitzler zu spielen. Das war für mich fast zu viel und ich spannte meine Muschi-Muskeln an das ich fast merkte wie seine Ficksahne aufstieg und sein Schwanz nur so zuckte. Ein fester Ruck von mir und sein Schwanz entlud sich tief in meiner Muschi. Ich liebe das Gefühl und so kam ich kurz darauf ebenfalls heftig zu meinem Höhepunkt.

Wir stöhnten uns gegenseitig in den Mund und beruhigten uns langsam wieder. Mit Schwanz immer noch in mir ging nein Freund langsam Richtung Ufer. Kurz vorher ließ er mich runter, zog sich seine Hose ganz aus und raunte mir ins Ohr das er das Tittenspiel jetzt aber gleich nachholen will. Na da hab ich nichts dagegen...
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Da gucken sie...
Veröffentlicht:10. Januar 2016, 19:29 Uhr
Zuletzt aktualisiert:3. Juni 2021, 8:18 Uhr
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An einem schönen, warmen Urlaubstag im Sommer beschloss ich, den lieben langen Tag auf dem Balkon zu verbringen. Mein Freund war für Aufnahmen im Studio. Mit ihm wollte ich mich später treffen um noch an den See zu fahren.

Nach einem kleinen Frühstück begab ich mich im Bikini auf den Balkon. Auf dem Haus gegenüber Dachdecker bei der Arbeit.

Ich setzte mich auf die Liege und zog mir erstmal mein Oberteil aus um mich einzucremen. Langsam begann ich die Sonnenmilch auf mir zu verteilen. Meinen Titten gab ich eine extra Massage... knetete sie ordentlich. Aus dem Augenwinkel sah ich es den Dachdeckern wohl gefiel was sie sahen. Das machte mich dann schon etwas geil und ich fing an an meinen Nippeln zu spielen. Streichelte erst sanft drüber, das sie sich schon langsam aufrichteten, zog leicht an ihnen und fischte dann einen Eiswürfel aus meinen Glas, nahm ihn in den Mund, leckte in ab und fing dann an meine Nippel zu umkreisen. Nun waren meine Nippel richtig schön hart. Nach einem Blick zu den Arbeitern legt ich mich dann erstmal auf die Liege. Ich musste ja nicht gleich übertreiben.

Nach etwas Sonnenbaden und etwas dösen nahm ich mein Buch zur Hand, wo ich aber nicht weit kam, da ich dadurch immer geiler wurde. Ich fuhr mir über mein Bikinihöschen und merkte das es schon etwas nass war. Kurzerhand flog es auf den Boden. Was freute meine Muschi sich endlich an die Sonne zu kommen. Ein Blick zu den Arbeiter zeigte mir das sie Pause machte und schön am gucken waren.

Ich steh total drauf beobachtet zu werden und so winkelte ich meine Beine an. Langsam fing ich wieder an mit meinen Nippeln zu spielen das sie schön hart wurden. Mit einer Hand streichelte ich langsam von meinen Titten, über meinen Bauch runter zu meinen Oberschenkel. Ich spreitze meine Beine auseinander, und streichelte über die Innenseite meiner Oberschenkel. Die Arbeiter hatten jetzt einen schönen Blick auf meine offene Muschi. Was mich nur noch mehr antörnte. Langsam rieb ich mit einem Finger über meinen Kitzler. Ich stöhnte leise auf... nahm zwei weitere Finger dazu und für mit ihnen zwischen meine Scharmlippen. Mit zwei Fingern spreitze ich sie auseinander und mit einem Finger fing ich mich langsam an zu ficken.

Es war mir bald aber nicht genug das ich mein Spielzeug unter der Liege vorholte. Ich nahm meinen kleinen Vibro, zog meine Beine weiter an und stellte sie links und rechts an den äußeren Rand der Liege, das meine Muschi gänzlich offen war und dran mit ihm tief ein. Immer und immer wieder stieß ich mir meinen brummenden Freund tief in die Muschi, kam mit meinem Becken meiner Hand mit Fickbewegungen entgegen. Mein Stöhnen wurde lauter. Als ich zu meinen beiden Arbeiter schaute, sah ich wie sie ihren Schwanz in der Hose kneteten.

Das war schon geil und ich stellte mit ihre Schwänze vor wie sie mich schön ficken. Da es zwei waren musste ich auch mit zwei "Freunden" spielen. Ich zog den schon triefenden Vibro aus meiner Muschi raus und stand und griff nach einen von meinen Dildos. Dank den Saugnapfes hielt er wunderbar auf dem Tisch. Ich beugte mich nach vorne, nahm den Dildo tief in den Mund und machte ihn etwas schlüpfrig. Gleichzeitig nahm ich meinen dickeren Vibro und spiele mit ihm an meinem Arsch rum. Immer ein Blick auf die Arbeiter. Mein Mund trennte sich vom Dildo, ich kletterte langsam auf den Tisch und hockte mich über ihn. Den Vibro steckte ich mir langsam hinten rein, das mein Arsch nur so brummte. Ich richtete mich auf und dran mit dem Dildo in meine Muschi ein.

Einen Moment musste ich kurz stillhalten da ich schon fast am Explodieren war. Ich guckte zu meinen beiden Dachdecker und sah das sie ihre Schwänze befreit hatten und sie schon ordentlich wichsten. Ich grinste und fing an meinen Dildo ordentlich zu reiten. Immer wieder stieß ich ihn mir komplett in meine Muschi. Meinte Titten flogen im Takt auf und ab. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Plötzlich merkte ich wie mir mit mein Vibro immer schneller in den Arsch gefickt wurde das ich langsam anfing Sterne zu sehen. Als dann auch noch zwei Finger meinen Kitzler bearbeiteten konnte ich nicht mehr, schrie auf und kam so heftig das es nur so aus mir raus spritze.

Ich merkte wie mir der Vibro aus dem Arsch gezogen wurde und lehnte mich völlig außer Atem nach hinten. Hinter mir sah ich meinen Freund stehen, mich in den Arm nahm und sanft meine Brüste streichelte. Er küsste mich aufs Ohr und meinte nur noch grinsend "Na... musstest wieder fremde Männer aufgeilen?!" Drückte seine Beule in der Hose an mich und ich wurde schon wieder geil...
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Man muss halt manchmal fies sein...
Veröffentlicht:9. Januar 2016, 4:53 Uhr
Zuletzt aktualisiert:3. Juni 2021, 8:12 Uhr
15957 Aufrufe

Es war weit nach Mitternacht. Wir waren mit Freunden in unserer Stammkneipe. Es floss einiges an Alkohol und so langsam wurde ich echt geil. Schaute mich nach meinem Freund um und sah ihn und einem Freund an der Theke stehen. Da kam das kleine Teufelchen durch.

Langsam stand ich auf und stellte mich neben ihn... es sollte lässig, selbstbewusst, frech und fordernd aussehen und nicht unbefingt betrunken. Guckte ihn tief in die Augen und leckte mir über die Lippen. Egal was Andere dachten schlang ich meine Arme um seine Hüfte, griff beherzt seinen Arsch und grinste ihn an.

Ich reckte meinen Hals Richtung Ohr, lehnte mich an ihn und flüsterte "Ich will dich ganz tief in mir spüren...", lehnte mich dann nah vor sein Gesicht, sah in seinen Augen das ihm die Forderung gefiel. Küsste ihn, strich über seinen Schritt und ging langsam zu unserem Tisch zurück. Ich merkte wie er mir hinterher guckte.

Ich setzte mich wieder auf meinen Platz und warf einen leidenschaftlichen Blick Richtung meines Freundes... drehte mich so das er mich gut sah, spreizte meine Beine so das mein Rock leicht hoch rutschte, er aber einen guten Blick drunter hatte. Meinen Slip hatte ich vorher ein wenig zur Seite gezogen. Wir wechselten weiterhin heiße Blicke über die Distanz das wir fast schon mit Blicken am Ficken waren.

Mein Freund trank mit einem Zug seinen Whiskey aus, legte Geld azf den Tresen, verabschiedete sich von unserem Freund und kam mit schnellem Schritt auf mich zu. Nahm meine Hand, hob die Hand zum Gruß und knurrte mir regelrecht ins Ohr "Wir gehen JETZT nach hause". Mein Herz hüpfte und meine Muschi zuckte schon vor freude... wenn er so drauf ist gibts eine harte und etwas schnellere erste Runde geilen Sex. Genau das was ich bewirken wollte. Im Taxi war er recht wortkarg was meine Freude nur noch mehr steigen ließ. Er war total geil!!!

In unserer Wohnung lief ich erstmal wortlos in die Küche um was zu trinken zu holen. Weit kam ich nicht da mein Freund mir von hinten, mit einer Hand, an den Arsch griff und anfing ihn zu massieren. Mit der Anderen wanderte er über Bauch und Oberschenkel. Ohne nachzudenken, öffnete ich meine Bluse und wartete darauf was nun kommt. Seine Hände waren bei meinen Titten angekommen und zog mir die Bluse aus. Als ich mich zu ihm umdrehte stellte ich erfreut fest das er schon nackt war und sein Schwanz schon vor Geilheit zuckte. Mit flinken Fingern zog er mir den BH aus und sofort waren seine Finger dabei mit meinen Nippeln zu spielen. Als er mit seiner Zunge drüber leckte und sich festsaugte stöhnte ich voller Geilheit auf. Er brachte mich absolut um den Verstand. Leise stöhnend lies ich meine Fingernägel über seinen Rücken wandern, bis ich an seinem Arsch ankam und mit beiden Händen fest zupackte.

Bei den Schultern angefangen, küsste und leckte ich mich über seine Brust, wo ich mich seinen harten Nippeln erstmal widmete, seinen Bauch runter zu seinem harten und feuchten Schwanz. Mit einer Hand fing ich an seinen Schwanz langsam zu melken und mit der Anderen kraulte ich sanft seine Eier. Als ich erst sanft anfing an seiner Eichel zu saugen und ihn dann langsam in den Mund nahm, stöhnte er laut auf. Das sah ich als Herausforderung sein Schwanz so tief es ging in den Mund zu nehmen. Für kurze Zeit erhöhte ich das Tempe um dann wieder langsam und genussvoll zu saugen, da ich merkte das er kurz vorm abspritzen war. Sein lautes Stöhnen machte mich nur noch geiler... konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mit meinen Fingern fuhr ich hoch zu seiner Brust, wo ich anfing mit seinen Brustwarzen zu spuelen, während ich weiterhin an seinem Schwanz saugte und leckte. Ich war nun soweit das ich seine Ficksahne schlucken wollte... die Lusttropfen bereiteten mir einen leckeren Vorgeschmack darauf.

Doch mein Freund sahes wohl anders. Sanft zog er mich an den Haaren nach oben. Er wolle mich tief ficken raunte er mir ins Ohr. Mit einem festen Ruck setzte er mich auf die Spüle. Ein beherzter Riss und das wars mit meinem Slip und sofort fing er an meinen Kitzler zu streicheln. Ich blickte ihn fest in die Augen bis er mit zwei Fingern in mich eindrang und damit langsam fickte. Ich schloss die Augen und gab mich ihm voll hin. Dann merkte ich wie er meine Oberschenkel küsste und musste stöhnen als er mir, zusätzlich zu den Fingern, über den Kitzler leckte. Seine Zunge leckte rhythmisch auf und ab, nur um dabei den Druck zu verstärken. Mein Körper bebte und im wahrsten Sinne des Wortes explodierte ich innerlich, dass ich mich an ihn festkrallen musste. Mein lautes Stöhnen hallte durch die Küche.

Als ich einigermaßen klar wieder denken konnte merkte ich, wie er fast grob seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in mich stieß. "Ich fick dich jetzt so wie du es dir gewünscht hast..." stöhnte er mir ins Ohr. Immer wieder stieß er hart und tief in mich... saugte an meinen Titten und knabberte an meinen Nippeln. Seine von meinem Saft nassen Eiern klatschten mit jedem Stoß gegen meinen Arsch. Ich zog meine Oberschenkel nah an mich ran das er mich noch tiefer ficken konnte. Ich merkte wie sein Schwanz anfing zu zucken was bei mir die nächste Explosion auslöste und es nur so aus mir spritze. Schon merkte ich wie mein Freund, laut stöhnend, tief seine Sahne in mich schoss. Erschöpft ließ er sich auf mich fallen. Merkte wie seine Sahne langsam aus mir raus und meine Arschritze langlief. Mein Freund leckte an meinen Nippeln, sein Schwanz immer noch tief in mir und hörte nicht wirklich auf mich langsam weiter zu ficken...

Es sollte eine lange Nacht werden.
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